Geschichte

Schon seit Jahrhunderten gab es in Loburg und Umgebung größere landwirtschaftliche Betriebe. Bis 1945 wirtschafteten in der Region:

  • Familie von Barby: Loburg I,
  • Familie von Wulffen: Loburg II, Loburg III und Schloss Wendgräben
  • Familie Bobbert: Rottenau, ehemalig Knoblauchshof
  • Familie von Davier: Bomsdorf
  • Familie Lucanus: Isterbies,
  • Familie Luther: Klepps und Hobeck

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurden die Besitzer dieser Güter vertrieben und die Betriebe – mehr oder minder komplett – aufgesiedelt. Nach dem Fall der Mauer pachteten die Familien Bobbert, Lucanus und von Wulffen unter der Federführung von Herrn Prof. Dr. G. Bobbert von der Treuhand (jetzt BVVG) Acker– und Grünlandflächen aus dem ehemaligen Familienbesitz und knüpften somit erneut an die landwirtschaftliche Tradition der Familien an. Seit Ende 1992 wird auf dem Theresienhof in Rottenau Ackerbau betrieben. 1994 wurde von der Firma Wiesenhof die Hofstelle in Rottenau und in den folgenden Jahren Acker- und Grünland von der BVVG gekauft. Aus privaten Gründen entschloss sich Frau Ilse Lucanus, Ende der 90er Jahre aus dem Betrieb auszuscheiden.

Im Jahr 2002 wurde aus dem Betrieb die Theresienhof Öko GbR ausgegründet. Die Theresienhof GbR befasste sich in den ersten Jahren auch noch mit der Haltung von Mutterkühen. Dieser Betriebszweig wurde aber mittlerweile eingestellt.

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